Sicherheitswarnungen

  • Hier finden Sie Warnhinweise zu Trojanern und Phishing Attacken. Wenn sich die Beispielfälle auf "Volksbank" bzw. "Volksbank Banking" beziehen, ist damit auch "SPARDA-BANK" bzw. "SPARDAbanking" (Internet-Banking) gemeint.

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  • Phishing 2020

    1. Betrug per SMS (26. Mai)
      Betrug per SMS (26. Mai)
    2. Betrugswarnung (25. Mai)

      Zurzeit kommt es vermehrt zu Betrugsversuchen durch Cyberkriminelle. Mittels u.a. falscher eMails oder SMS wird aufgefordert einem Link zu folgen und Bankzugangsdaten einzugeben. Die Bank versendet niemals derartige Nachrichten, daher ist bei diesen Aufforderungen immer von Betrugsversuchen auszugehen. Eine weitere Vorgehensweise der Cyberkriminellen ist es, sich z.B. telefonisch als Microsoft Mitarbeiter auszugeben und ein vermeintlich infiziertes Gerät bereinigen wollen. Auch in einem solchen Fall handelt es sich um einen Betrugsversuch.

      Bestätigen Sie bitte in keinem Fall Aktivitäten (Freigabeanforderungen) in Ihrer ID-App, die Sie selbst nicht ausgelöst haben. Seien Sie bitte achtsam und geben Sie in keinem Fall Ihre Bankzugangsdaten in irgendeiner Form Dritten bekannt und melden Sie sich bitte bei unserem Kundendienst, falls Ihnen Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit Ihrem Bankkonto auffallen.

      Betrugswarnung (25. Mai)
    3. Sicherheitswarnung Betrug und Phishing – Zunahme der Internetkriminalität u.a. im Finanzwesen und Online-Handel (2. April)

      Zurzeit kommt es vermehrt zu Betrugsversuchen durch Cyberkriminelle. Phishing-Mails sind im Umlauf, die Sie dazu bewegen sollen, dass Sie Ihre Bank-Zugangsdaten auf einem Portal der Betrüger eingeben, um sich finanziell zu bereichern. Im Online-Handel wird ein deutlicher Anstieg von Fake-Webshops und unehrlichen Verkäufern in Online-Börsen verzeichnet. Es sind auch Mails im Umlauf, die die Empfänger dazu auffordern Software herunterzuladen und zu installieren, damit die Kriminellen die Kontrolle über Ihre Geräte erlangen können.


      Kontaktaufnahmen können zum Beispiel folgender Art sein:

      • Eine Webseite fordert Sie auf, ihre Daten einzugeben, um über die aktuellsten Entwicklungen im Zusammenhang mit COVID-19 informiert zu bleiben.
      • Eine Mail fordert Sie auf, wegen einer angeblichen neuen PSD2 Richtlinie (oft in Mails auch falsch geschrieben) ihre Bankzugangsdaten auf einem Portal einzugeben.
      • Eine Mail fordert Sie auf, eine neue Software für die Telearbeit oder für Vergünstigungen zu installieren.
      • Eine Mail fordert Sie auf, Ihr Passwort auf einer Webseite einzugeben, um das neue Zusammenarbeitstool (Videokonferenzen, Chattools, …) zu aktivieren.
      • Ein Popup-Fenster erscheint auf Ihrem Bildschirm, in dem Sie das „Sicherheitsteam“ auffordert, die Installation und Freigabe eines erforderlichen Remote-Tools zu akzeptieren.
      • Sie erhalten einen vermeintlichen Anruf eines Hotline-Mitarbeiters (z.B. Microsoft), der Sie dazu auffordert, dass Sie Zugang zu Ihren Systemen und zum Online-Banking gewähren.

      Derartige Nachrichten könnten Sie auch über Nachrichtendienste wie z.B. WhatsAapp oder Twitter erhalten.

      Bitte behalten Sie bei derartigen Aufforderungen Ruhe und beachten Sie die bekannten Sicherheitsgrundsätze.

      • Geben Sie bitte auf keinen Fall Ihre Zugangsdaten bekannt (weder telefonisch noch auf Portalen, die sich auf Aufforderung besuchen sollen).
      • Folgen Sie bitte keinen Links, aus Mails von nicht vertrauenswürdigen Quellen.
      • Bei Auffälligkeiten, ungewohnten Abläufen bzw. Verdachtsmomenten im Zusammenhang mit unserem Online-Banking, wenden Sie sich bitte umgehend an unsere Supportstellen bzw. an Ihren Berater.

      Tipps zum Erkennen betrügerischer Mails:

      • Diese Anrede ist unpersönlich (z.B. Hallo) und weist Tippfehler auf.
      • Sie werden unter zeitlichen Druck gesetzt schnell die geforderte Handlung auszuführen.
      • Die Mails enthalten Rechtschreib-, Grammatik- und Tippfehler.
      • Sie werden aufgefordert, einen Link anzuklicken, um sich in Ihr Konto einzuloggen.
      • Die Mail-Adresse des Absenders entspricht nicht der offiziellen E-Mail-Adresse der Bank oder ihres Dienstleisters.

    4. Sicherheitswarnung – Kriminelle Handlungen im Zusammenhang mit COVID-19 (16. März)

      Sicherheitswarnung – Kriminelle Handlungen im Zusammenhang mit COVID-19

      Kriminelle versuchen leider auch aus dem Coronavirus (COVID-19) und der Verunsicherung der Menschen einen finanziellen Vorteil zu erzielen.

      Mit vermehrten Versuchen der Kontaktaufnahme besonders über digitale Medien durch die Kriminellen ist in der nächsten Zeit zu rechnen. Anrufe, wie diese im Zusammenhang mit der „Microsoft-Masche“ bekannt wurden, sind ebenfalls sehr wahrscheinlich. Die vermehrte Weiterführung der Arbeitstätigkeiten durch Remote-Work erlaubt den Kriminellen die Nutzung des dadurch erweiterten Angriffsfensters.

      Kontaktaufnahmen könne zum Beispiel folgender Art sein:

      • eine Webseite fordert Sie auf, ihre Daten einzugeben, um über die aktuellsten Entwicklungen im Zusammenhang mit Corona informiert zu bleiben.
      • eine Mail fordert Sie auf, eine neue Software für die Telearbeit zu installieren.
      • eine Mail fordert Sie auf, Ihr Passwort auf einer Webseite einzugeben, um das neue Zusammenarbeitstool (Videokonferenzen, Chattools, …) zu aktivieren.
      • ein Popup-Fenster erscheint auf Ihrem Bildschirm, in dem Sie das „Sicherheitsteam“ auffordert, die Installation und Freigabe eines erforderlichen Remote-Tools zu akzeptieren.

      Bitte behalten Sie bei derartigen Aufforderungen Ruhe und beachten Sie die bekannten Sicherheitsgrundsätze.

      • Geben Sie auf keinen Fall Ihre Zugangsdaten bekannt (weder telefonisch noch auf Portalen, die sich auf Aufforderung besuchen sollen).
      • Folgen Sie bitte keinen Links, aus eMails von nicht vertrauenswürdigen Quellen.
      • Bei Auffälligkeiten, ungewohnten Abläufen bzw. Verdachtsmomenten im Zusammenhang mit unserem Online-Banking, wenden Sie sich bitte umgehend an unsere Supportstellen bzw. an Ihren Berater.

    5. Phishing-Warnung PayLife (20. Februar)

      Zurzeit kommt es zu Phishing-Angriffen in Zusammenhang mit der PayLife.
      Ein Mailing mit dem Betreff "Kundeninformation".
      Kunden werden dazu aufgefordert einen Identifikationsprozess zu starten.

      Phishing PayLife
    6. Phishing-Warnung im Zusammenhang mit der ID-App Aktivierung (17. Februar)

      Zurzeit kommt es zu einem gezielten Phishing-Angriff auf Volksbankkunden.
      Als Vehikel wird die Registrierung der ID-App verwendet um ein vermeintliches Zahlungskontrollsystem (siehe Screenshot unten) zu aktivieren.

      Phishing Mail

      Generelle Erkennungsmerkmale für Phishing-Angriffe:

      • Derartige Aufforderungen werden von der Volksbank nicht versendet
      • Die Absender-Adresse ist nicht vertrauenswürdig (z.B. kein https://)
      • Unpersönliche Anrede
      • Rechtschreib-/Grammatikfehler
      • Es wird Handlungsdruck aufgebaut.
      • Es soll einem Link gefolgt werden.

      Bei Betrugsverdacht bzw. auffälligen Mails wenden Sie sich bitte umgehend an Ihre Bank.

  • Phishing 2019

    1. Phishing im Zusammenhang mit der Umstellung auf Zwei-Faktor-Authentifizierung (9. Oktober)

      Aktuell sind wieder vermehrt Phishing Mails vermeintlich österreichischer Banken und Kreditkartengesellschaften im Umlauf.
      Angreifer nutzen die erhöhte Interaktion zwischen Kunden und Kreditinstituten im Rahmen der Umstellung des Login Verfahrens auf Strong Customer Authentication (SCA) für Phishing Attacken. 

      Es kursieren etwa Phishing-Mails, in denen Sie von vermeintlich österreichischen Banken und Kreditkartengesellschaften aufgefordert werden, ihre Kundendaten aufgrund der Login Umstellung zu bestätigen.

      Kommen Sie dieser Aufforderung keinesfalls nach und löschen Sie diese Mails, öffnen Sie keine Links oder Dateianhänge und geben Sie keinesfalls Ihre Zugangsdaten ein.

      Die Volksbank Wien AG wird Ihnen wichtige Nachrichten ausschließlich über Volksbank Banking übermitteln und Sie niemals per Mail auffordern einen Link zu folgen.

      Bei Fragen zu verdächtigen Mails, wenden Sie sich bitte an Ihren Berater bzw. an die Banking-Hotline.

      Österreichische Informationsplattform zum Thema Internet-Betrug

    2. Warnung Phishing-Mails (29. März)

      Aktuell sind Phishing-Mails mit dem Betreff "Überprüfen Sie Ihr Konto online" mit dem Absender "Volksbank Salzburg" im Umlauf.

      Dieses Mail stammt nicht von der Volksbank Salzburg und ist ein Versuch, Ihre Login-Daten aus zu spionieren. Löschen Sie dieses Mail umgehend und führen Sie keine der dort angebotenen Aktionen aus.

      Bei Fragen zu verdächtigen Mails, wenden Sie sich bitte an Ihren Berater bzw. an die Banking-Hotline.

      Phishing Mail

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