IBAN Only im SEPA-Raum

  • Durch die Erfassung der IBAN (International Bank Account Number) ist der Zahlungsverkehr im SEPA-Verbund einfacher geworden. Bereits seit 1. Februar 2014 können Überweisungen und Lastschriften innerhalb Österreichs nur unter Angabe der Empfänger-IBAN beauftragt werden. Geregelt ist dies in einer Verordnung der EU (EU-VO 260/2012), die nun vorsieht, dass spätestens ab 1. Februar 2016 auch Zahlungen in das EU-Ausland ohne explizite Banknennung möglich sein werden. Die Anführung des BIC (Business Identifier Code - auch unter dem Begriff SWIFT-Code bekannt) ist somit nicht mehr erforderlich.

    Der einheitliche SEPA-Zahlungsverkehrsraum umfasst neben der gesamten EU auch die EFTA-Staaten Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz sowie Monaco und San Marino. Obwohl die drei zuletzt genannten Staaten nicht der Verordnung unterliegen, haben sich die österreichischen Banken zur Aufnahme in den Geltungsbereich geeinigt.

     

    Vereinfachung im Internet-Banking ab Februar 2016

    Sobald ab 01. Februar 2016 mittels SPARDA-BANK Internet-Banking eine IBAN beginnend mit dem Länderkennzeichen eines SEPA-Landes (AT, BE, BG, DK, DE, EE, FI, FR, GR, GB, GI, IE, IS, IT, HR, LV, LI, LT, LU, MT, MC, NL, NO, PL, PT, RO, SM, SE, CH, SK, SI, ES, CZ, HU, CY) eingegeben wird, ist die Erfassung eines BIC-Code nicht mehr notwendig.

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